12 von 12 die sechste

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Ich gebe zu: Das Jahr ist um. Meine zwölf Flatrate-Bücher sind alle gelesen, aber mit dem bloggen bin ich hoffnungslos hinterher. Das entmutigt mich allerdings nicht. Ich mache weiter, damit der SUVB*, der meinen Schreibtisch zu überwuchern droht, doch demnächst tendenziell abnimmt. Und was könnte nach all dem „Make America great again“ der letzten Tage besser geeignet zum vertexten sein, als ein Buch über Berühmtheit, Medienhypes, Literaturzirkusse, Schreibblockaden und nicht zuletzt Mord, das eben in God’s own country, den United States of America spielt? Joël Dickers umfangreicher Roman „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ hat vor allem in Frankreich, wo es sogar für den renommierten Prix Goncourt nominiert war, für großes Aufsehen gesorgt. Was verbirgt sich hinter dem Hype? Und wie wird ein französisches Buch zu einem „Page-turner à l’américaine“ wie die NZZ die französische Kritik zitiert?

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